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Natur- und Jägertage auf dem Blausteinhof 2018

Am 7. und 8. Juli 2018 finden wieder die Natur- und Jägertage auf dem Blausteinhof statt. Herzliche Einladung an alle Interessierten.


Achtung: Die Zufahrt ist aufgrund der Baustelle NUR über Ruppersdorf oder Obercunnersdorf möglich

Hier findet sich das Programm:
Programm Blausteinhof 2018

Stand: 14.6.2018
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Schießmannschaft

Aufruf an alle Waidfrauen und Männer, die am JAGDLICHEN SCHIEßEN Interesse und Gefallen finden!
Ihr seid hiermit aufgerufen, unsere personell geschwächte Schießmannschaft im Jagdverband Oberlausitz tatkräftig zu unterstützen.
Mit der Auflösung der Kreisjagdverbände Löbau und Zittau zum einheitlichen Zusammenschluss Kreisjagdverband Oberlausitz wurde eine Schießmannschaft ins Leben gerufen und vertrat lückenlos unseren Jagdverband bei allen Landesjagdverbandveranstaltungen bis zum Jahr 2016. Einige Mannschaftsmitglieder schieden 2017 aus, so dass die verbleibenden Schießfreunde die erforderliche Anzahl für eine Mannschaft nicht aufbringen konnten. Hiermit starten wir den Versuch, uns als Mannschaft neu zu etablieren.

Grundvoraussetzung der Teilnahme ist unbedingt die Mitgliedschaft im Landesjagdverband Sachsen, ohne der keine Zulassung bei internen Veranstaltungen erfolgen kann. (Der geringe jährliche Mitgliedsbeitrag beinhaltet die Zusendung des verbandsinternen Mitteilungsblattes und ist steuerlich geltend machbar. Daneben gibt es für Mitglieder auch Ermäßigungen bei umliegenden Schießständen. Aber das sind nur einige Vorteile. Mehr Infos dazu gibt es bei unserem Schatzmeister Michael Scholze – Kontakt: jagdverband_oberlausitz@DIESE ZEICHEN LOESCHENwichtig.ms)

Erwartet werden Teamgeist, Disziplin und Zuverlässigkeit. Wenn man so etwas beginnt sollte man auch dazu stehen und kein Strohfeuer brennen lassen.
„Ohne Moos nichts los“, ein Sprichwort, aber es ist lösbar. Natürlich kostet es einige Freizeit, Fahrtkosten, Munitionskosten, Schießstandgebühren, es ist eben etwas Hobby oder Lobby dabei.
Es werden keine Wunder verlangt. Folgende Disziplinen werden trainiert:
- Scheiben auf 100 m: Bock stehend angestrichen; Überläufer stehend freihändig; Fuchs liegend freihändig
- 50 m laufender Keiler
- Wurfscheiben: 15 Trap und 15 Skeet
Mit Motivation, Vertrauen in die Waffentechnik und etwas Training sind die Anforderungen gut zu meistern.
Als amtierender Mannschaftsleiter bin ich (Dieter Wendler) kein Bundestrainer, habe nur den Hut der Organisation auf und versuche hiermit eure Neugier zu wecken. Deshalb schlage ich vor, nach Ostern Anfang April einen Kennenlern-Auftakt zu organisieren auf dem Schießstand der Privilegierten Schützengesellschaft Zittau Ortsteil Eckartsberg zur Sandgrube. Die Schießzeiten finden dienstags von 14.30 bis 18.00 Uhr und samstags von 9.30 bis 12.30 Uhr in den Disziplinen Trap, Skeet und 50 m lfd. Keiler statt.
Warum Eckartsberg? - weil es der einzige Schießplatz rund um oder in der nächsten Nähe ist, der Skeetbedingungen anbieten kann.

Kontaktdaten: Weidgenosse Dieter Wendler
Grüne Aue 6 02708 Lawalde OT Lauba
Tel./Fax. 035877 / 28237

Es gibt nur eine Lösung für unsere Mannschaft: Mitmachen, Nachmachen und Bessermachen! Weidmannsheil Dieter Wendler
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„Wildes“ Treiben zum Tag der Sachsen - Bericht

Vom 1. bis 3. September 2017 fand in Löbau der 25. Tag der Sachsen statt. Tausende Besucher strömten an diesem Wochenende trotz durchwachsenen Wetters in die Lausitz. Neben Sport-, Musik- und Heimatvereinen durfte die „Jagd in der Oberlausitz“ nicht fehlen. Innerhalb des Themengebietes „Sächsischer Land- und Genussmarkt“ waren auf einem Areal von ca. 500 qm zahlreiche Facetten um Wild und Wald zu erleben. Durch die gute Zusammenarbeit mit dem Kreisforstamt, dem Jagdverband Niederschlesische Oberlausitz und dem Kreisjagdverband Bautzen konnte die Oberlausitzer Jägerschaft zahlreiche Angebote für die Besucher realisieren. Musikalisch umrahmt wurde das Treiben von den Jagdhornbläsergruppen Oberlausitz und Gaußig, welche beide auch auf der Bühne ihr Können präsentierten, sowie einer Abordnung der Bläsergruppe „Lausitzer Hörnergruß“, welche auf dem Platz die Besucher willkommen hieß.

Am Lernort-Natur-Mobil testeten große sowie kleine Gäste beim Befühlen von Amselnestern, Abwurfstangen, Fellproben oder heimischen Baumrinden ihre Artenkenntnis und konnten Fragen rund um Flora und Fauna stellen. Es gab eine Ausstellung mit Informationstafeln und Präparaten heimischer Wildtiere, wobei großes Interesse seitens der Besucher hinsichtlich der Neozoen Waschbär und Marderhund bestand. Dort konnte Aufklärungsarbeit an erster Stelle erfolgen. Umrahmt wurde die Ausstellung durch jagdliche Malereien des Waidgenossen Egon Kopsch, welche die Liebe und Leidenschaft zum Waidwerk widerspiegeln. Auch der in Löbau ansässige Büchsenmachermeister Freudenberger war mit einem fotografischen Einblick in sein Handwerk vertreten. Wer eine Büchse, Flinte oder Pistole selbst in der Hand halten wollte, konnte sich im Mobilen Laserschießkino der sportlichen Herausforderung in realen Videoaufnahmen stellen. Oder man staunte über die geübte Schnitzkunst der Kettensägenkünstler „Stämmchen“, die mit Skulpturen, Schaukeln und anderen live-hergestellten Objekten die Mengen begeisterten. Ein Publikumsmagnet waren die 12 bis 15 Beizvögel der Greifvogelwarte Oberlausitz, die nahezu stündlich in kleinen Vorstellungen den Besuchern buchstäblich zu Kopfe stiegen. Tag- und Nachtgreife, vom Steinkauz bis zum Steinadler, begeisterten die Zuschauer ebenso wie die vierbeinigen Jagdbegleiter. Zum Beispiel zeigten die Vorstehhunde in einer sehr gut kommentierten Demonstration des KJV Bautzen ihr Vorstehen an der Reizangel sowie ihr Können im Apportieren. Auch Dackel, Bracken und Schweißhunde wurden mit ihren besonderen jagdlichen Eigenschaften vorgestellt.

Natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt. Wildbratwurst und andere jagdliche Erzeugnisse des Wildhandels Kleiber bereicherten ebenso das kulinarische Angebot wie die in der Region erlegten Schwarzkittel frisch vom Grill.

Den Höhepunkt der Gesamtveranstaltung bildete der Festumzug am Sonntag mit über 200 Vereinen. Auch hier wurde die Vielfalt der Jagd präsentiert: Die Jagdgöttin Diana führte das Bild an, wobei neben zahlreichen Trophäen, den Jagdhornbläsern und 19 Beizvögeln, mehr als 30 Hundeführer mit ihren Jagdpartnern aus 14 Rassen vertreten waren. Vielen Dank an dieser Stelle allen Umzugsteilnehmern, die aus ganz Sachsen sowie Sachsen-Anhalt und Thüringen anreisten.

Insgesamt konnte die Jagd in Sachsen durch den rundum gelungenen Auftritt zum Tag der Sachsen eine positive Außenwirkung erzielen, mit Menschen, teils auch Prominenz und Politik, ins Gespräch kommen und das Bild des Jägern als Heger und Pfleger der Natur in der Bevölkerung stärken.

Dank an alle Organisatoren, Helfer und Mitwirkende.
Anne-Kathrin Schädlich KJV Oberlausitz e.V.

Stand: September 2017
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neues Waffengesetz

Hier geht´s zum Artikel des DJV über den neuen Beschluss bezüglich der Waffensicherheit:
DJV-Artikel

Stand: 21.8.2017
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Jäger-Naturschutztage auf dem Blausteinhof – ein voller Erfolg

Bereits zum fünften Mal trafen sich am ersten Juliwochenende Jung und Alt, Waidmänner und Laien zu den Jäger-Naturschutztagen auf dem Blausteinhof am Kottmar in Obercunnersdorf. Zahlreiche Gäste, auch aus anderen Jagdverbanden und dem LJVSN, strömten zu Wolfgang Kießlichs Hof in die Oberlausitz. Die Jagdhornbläser gestalteten den musikalischen Rahmen und repräsentierten das jagdliche Brauchtum. Selbst das abendliche Singen von Jagdliedern in gemütlicher Runde kam nicht zu kurz. Höhepunkte der durch die Jagdabgabe geförderten Veranstaltung waren die Vorstellung der Beizvögel der Greifvogelwarte Oberlauitz unter Leitung von Christian Siegert und die hervorragende Jagdgebrauchshundevorstellung durch Silvio Wagner. Der heimischen Tierwelt konnte man am „Lernort Natur“- Mobil näher kommen. Wolfgang Wagner informierte und begeisterte dort zahlreiche kleine und große Gäste anhand von Modellen, Präparaten, Fellen und seinem umfangreichen Fachwissen. Wem das nicht reichte, der konnte sein Geschick an der Waffe im mobilen Laserschießkino zeigen oder beim Kettensägenschnitzen zuschauen. Auch die Grundstückseigentümer kamen in Bezug auf Marder, Waschbär & Co. auf ihre Kosten. Die Firma Weiser aus dem Schwarzwald stellte ihr umfangreiches Fallensortiment für diese und andere vierbeinigen Gäste vor. Büchsenmachermeister Marco Freudenberger war diesmal mit einem interessanten Informations- und Verkaufsstand in Sachen Jagdausrüstung präsent. Waidgenosse Arndt Fiebiger gestaltete in bewährter Weise wieder eine reichhaltige Trophäenschau. Natürlich wurde auch für das leibliche Wohl umfangreich gesorgt.

Für freuen uns schon auf das nächste Jahr und danken allen Waidgenossen für ihr Engagement, das zum Gelingen der Veranstaltung geführt hat! Jagd ist mehr als nur „Alte-Männer-Sport“. Um das zu zeigen, leisten die Jäger-Naturschutztage einen ausgezeichneten Beitrag.

Anne-Kathrin Schädlich
Stand: Juli 2017
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Kreisjägertag und neue Satzung 2017

Am 19.Mai fand der Kreisjägertag statt. Dort wurde eine neue Satzung, sowie ein neuer Name und ein neues Logo für den Kreisjagdverband Oberlausitz e.V. beschlossen. Er soll zukünftig Jagdverband Oberlautiz e.V. heißen. Bis zum Inkrafttreten der neuen Satzung gilt die alte Satzung.

Der Satzungsentwurf und die dazugehörigen Erläuterungen stehen hier zur Einsicht bereit:
Satzungsentwurf
Erläuterungen
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Trichinenproben, Schweißproben, Tollwutuntersuchung

Im Jahr 2017 gibt es einige Neuerungen bezüglich der Trichinenproben und der Vergütung von Schweißproben beim Schwarzwild, ebenso zur Tollwutünerwachung. Die Informationen und Formulare stehen unter der Rubrik "Veterinäramt" zur Verfügung
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Bericht vom Kreisjägertag 2016

Mit Elan in das neue Jagdjahr

Spitzkunnersdorf, 08.04.2016:

Die Jagdhornbläser des Jagdverbandes Oberlausitz eröffneten
traditionell und gekonnt den diesjährigen Jägertag.














Ein Tag, der eine Analyse des vergangenen Jagdjahres zog und für 2016/17 Maßstäbe und Aufgaben setzte. Der Vorsitzende, Detlef Eckert, sprach Wahrheiten aus – die bisherige Arbeit der Führung lastete leider oft nur auf den Schultern des Vorstandes. In der Wahrnehmung der vielfältigsten Aufgaben ist dringend eine breitere Teilnahme der gesamten Jägerschaft erforderlich. Hier herrscht Nachholbedarf. Das betrifft auch die Mitarbeit starker Verbündeter, so u. a. aus der Landwirtschaft.

Lob gab es für die AG „Wolf“ unter der Leitung von Dr. Adolf With, insbesondere für die Mitarbeit an wichtigen Dokumenten für den Bundesjägertag 2015, an den Petitionsausschuss der Europäischen Union in Brüssel und an den Dokumenten der Bürgermeisterkonferenz des Landkreises Bautzen.

Die Arbeit mit und in den Hegeringen des Jagdverbandes Oberlausitz hat eine feste Struktur, die Führung leistungsgeprüfter Jagdhunde hat sich verbessert. Dafür Dank und Anerkennung. Da die Gesamtstreckenmeldung noch nicht vorlag wird auf die Veröffentlichung im Internet verwiesen.

Aufgaben, wie Jungjägergewinnung, Verstärkung des Verbandes, Hegeringarbeit, Abbalgestation, Wildwarnreflektoren, die Zusammenarbeit mit dem Jagdverband NOL (Christian Bernd) , dem Präsidium des LJVSN und die Information und Kontaktierung mit der Jägerschaft an der jagdlichen Basis muss positive Aspekte setzten.

Ein Höhepunkt: 5 Jungjäger, die 2015 ihre Prüfung bestanden, wurden als Mitglieder in den Jagdverband aufgenommen! So kann Nachwuchsarbeit aussehen.

Die Trophäenschau: 131 Rehkronen, 9 Schwarzwildtrophäen und 2 Rothirschgeweihe lagen vor. Der Tenor zu dieser Schau durch Weidgenossen Wolfgang Wagner vorgetragen lautet: „Wir sind es der Ethik der Jagd und dem Wild schuldig dies beizubehalten. Nicht das Wort „Zahl“ vor dem Wort „Wahl“ müsse auch künftig beim Abschuss gestellt werden“. Zustimmung!























































Beeindruckender Höhepunkt nach mehr als 70jähriger Arbeit für Wald- Jagd- und Natur wurde Lfm. i. R. Heinz Richter (92) die Ehrenmitgliedschaft des Jagdverbandes Oberlausitz verliehen, Wdg. Jochen Weber nach 50 Jahren.


(Lfm. i. R. Heinz Richter (92) wird von Wdg. D. Eckert zur Ehrenmitgliedschaft im Jagdverband Oberlausitz beglückwünscht)



Lfm. I. R. Heinz Richter dankte tief bewegt und führte aus: „Da ein Drittel der Jagdscheininhaber in Sachsen nicht Mitglied des LJVSN sind, werde ich auch mit 92 Jahren bis zum Ende durchhalten. Der Jagd müsse verstärkt der Gegenwind aus den Segeln genommen werden“.

Da der Jägertag gleichzeitig Wahlversammlung war, konnte der Vorstand in seiner Gesamtheit gewählt werden. Detlef Eckert wurde in der konstituierten Sitzung des Vorstandes erneut zum Vorsitzenden des Jagdverbandes Oberlausitz berufen.

Weidmannsheil und viel Erfolg für die Jagd auch in den kommenden Jahren.

Prof. Dr. Dieter Rost
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Pressemitteilung der Gothaer Versicherung

PRESSEMITTEILUNG

Gothaer Jagdhaftpflicht punktet mit neuer Vielfalt

· Jagd-Haftpflicht jetzt mit höherer Deckungssumme
· Eulen und der Einsatz von Drohnen neu eingeschlossen
· Schutz bei Bogenjagd und Schussverletzungen durch unbekannte Dritte

Köln, 09. Februar 2016

Zum Wechsel der Jagdsaison passt die Gothaer ihr Jagd-Haftpflichtversicherungsprodukt an und erscheint mit absoluten Neuheiten am Markt:

Kernstück der Neuheiten ist die Familien- Jagd-Haftpflichtversicherung. Personen am selben Wohnsitz erhalten die Deckungssumme der Gothaer Jagd-Haftpflichtversicherung mit 20 Millionen Euro. Zudem wird der Verlust der Waffen innerhalb dieser Personengruppe mitversichert.

„Aber auch innerhalb der Jagd-Haftpflichtversicherung konnten wir viele Neuerungen vornehmen. Neben einer Konditions- und Summendifferenzdeckung wurde mit der Aufnahme der Nachhaftung eine wichtige Versicherungslücke geschlossen: Risiken wie zum Beispiel Hochsitze sind auch nach der Beendigung des Versicherungsvertrages und bei der Aufgabe des Reviers zeitlich befristet noch weiter versichert“, erklärt Dr. Dirk van der Sant, Direktionsbeauftragter des Bereichs Jagdversicherungen bei der Gothaer.

Mehr Versicherungsschutz beim Einsatz von Eulen und Drohnen

Außerdem wurde der Versicherungsschutz weiter ausgebaut: Zur Beizjagd eingesetzte Eulen wurden mit aufgenommen. Die Kautionssumme wurde auf 100.000 Euro erhöht. Neu auf dem Markt sind außerdem jagdlich eingesetzte Drohnen, die zur Kitzrettung oder Wildschadenerfassung eingesetzt werden. Erweitert wird auch die Absicherung des Jägers, der krankes oder verletztes Wild zu Hause pflegt.

Ab jetzt mitversichert sind in der Jagd-Haftpflichtversicherung außerdem nun Verletzungen zwischen Personen am gleichen Wohnsitz, die bei Jagdausübung durch den Gebrauch von Hieb-, Stoß-, und Schusswaffen entstanden.

Explizit wird auch die Bogenjagd in den Bedingungen genannt und im Ausland versichert.

Mit dabei bei „Jagd & Hund“

Von den neuen Vorteilen profitieren fast alle Kunden der Gothaer automatisch durch die Innovationsklausel (Einzelverträge ab 4 / 2010).

Jäger, die sich relativ früh im Jagdjahr über einen Wechsel informieren wollen, können den direkten Kontakt mit der Gothaer Fachabteilung Jagd und Wald auch auf der Messe „Jagd und Hund“ in Dortmund (9. - 14.Februar 2016 / Halle 7 Stand B12) suchen. Die Experten bieten gerne eine Überprüfung des eigenen Versicherungsschutzes sowie umfassende Information über die Neuerungen der Gothaer Jagd-Haftplicht an.

Ihr Ansprechpartner

Katharina Bartsch
Presse und Unternehmenskommunikation
Telefon: 0221/ 308-34562,
Telefax: 0221/ 308-34530

Gothaer Konzern
Gothaer Allee 1,
50969 Köln

Über die Gothaer

Der Gothaer Konzern ist mit 4,45 Mrd. Euro Beitragseinnahmen und rund 3,5 Mio. versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

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